Damit unsere Webseite vollumfänglich genutzt werden kann, müssen Sie der Nutzung von Cookies zustimmen. OK

Einsatzberichte

Es ist heutzutage nicht immer einfach, den richtigen Partner zu finden. Wir können Ihnen viel versprechen, aber unsere Kunden teilen mit Ihnen ihre Erfahrungen mit uns und unseren Lösungen. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Automatisierung bringts - Toyota Autopilots im Einsatz bei Hargassner

Der Heiztechnikspezialist Hargassner aus dem oberösterreichischen Weng im Innkreis bestückt seine Montagelinien mit der Hilfe von Toyota Autopilots.

Da sich eine effiziente Produktion nur mit einer straffen Organisation und mit der Standardisierung von Abläufen erzielt werden kann, ist die Affinität zu Automatisierungslösungen bei Hargassner besonders hoch.

Da der Zusammenbau der Heizkessel von Hand erfolgt, war die Automatisierung in der Teilefertigung und und im innerbetrieblichen Warentransport umso wichtiger. So beauftragte der Heizugsspezialist Toyota Material Handling damit, eine maßgeschneiderte Logistiklösung für sie zu entwickeln.

Toyota setzte hierbei auf ein komplett hostgesteuertes, fahrerloses Transportsystem: dem Toyota Autopilot. Diese Logistikstrategie ging für Florian Pommer, Leiter Betriebsorganisation und Prozesssteuerung bei Hargassner, voll auf.  Die Autopilots sind immer auf denselben Fahrwegen im gesamten Areal unterwegs. Über eine Schnittstelle sind sie in das Host- und WMS-System von Hargassner integriert und werden von diesem gesteuert. Der Mensch greift hier nur noch im Notfall ein.

Mittels interaktiver Kommunikation via Tablet schickt ein Mitarbeiter den Auftrag an den Autopilot, die Ware aus dem Lager oder direkt von der Blechbearbeitungsanlage zu holen und an die Montagelinie zu bringen. Ist der Montageauftrag erledigt, holt der Autopilot die fertigen Kessel ab und transportiert sie zur Verpackungsanlage oder lagert die angelieferten Halbfertigteile in einem freien Lagerplatz ein.

Obgleich die Logistiklösung vollautomatisiert ist, ist sie nicht statisch. Sie passt sich rasch an sich verändernde Rahmenbedingungen an. "Es war für uns ein entscheidendes Kaufkriterium, dass sich die Vollautomatisierungslösung rasch und unkompliziert anpassen lässt", sagt Florian Pommer. Nur Toyota lieferte ihm diese Flexibilität.

Auch in Zukunft wird Hargassner in weitere Automatisierungslösungen von Toyota investieren.

Zum Gesamtbericht

Spitz und Toyota - eine zuckersüße Logistik

Der oberösterreichische Lebensmittelhersteller Spitz setzt auf Mitarbeiterzufriedenheit und auf Flurförderzeuge von Toyota Material Handling.

 

Bei dem Unternehmen aus Attnang-Puchheim sprachen bei der Entscheidung mehrere Gründe für den Staplerhersteller Toyota - u.a. durch einen Vorschlag, bei dem Spitz ohne Einschränkung der Produktivität mit 65 statt, wie zuvor, 68 Geräten auskommt. Spitz hat nun eine Flotte von 14 neuen Frontgabelstapler, 50 Lagertechnikgeräte und einem Schlepper, mit denen das Unternehmen seine innerbetrieblichen Transporte abwickelt.

Durch ein Service Level Agreement übernimmt Toyota sämtliche Reparatur- und Wartungsarbeiten und stellt gegebenenfalls auch Ersatzgeräte zur Verfügung. "So haben wir die Sicherheit, dass uns immer ordentliche Fahrzeuge zu Verfügung stehen", sagt Günter Heimbuchner, Logistikleiter bei Spitz.

Ein weiterer Entscheidungsgrund für Toyota war das Flottenmanagementsystem I_Site. Spitz kann dadurch künftig Fahrzeugdaten sammeln, damit diese in Zukunft für die weitere Optimierung der Flotte herangezogen werden können. "So können wir ganz genau feststellen, ob es irgendwann einen Crash gegeben hat und wer zu dem Zeitpunkt das Gerät bedient hat, so Heimbuchner.

Fotocredits: Michael Hetzmannseder

ZUM GESAMTBERICHT

Tiefkühleinsatz für Toyota Stapler

Da die Tiefkühllogistik hohe Anforderungen an die Mitarbeiter und die Lagertechnik stellt, vertraut Daily Service, der zweitgrößte Tiefkühllogistiker Österreichs, auf Manpower und die bewährte Staplertechnik von Toyota Material Handling Austria.

Im Kommissionierbereich von Dailys Zentrallager in Asten befinden sich 18 Toyota-Geräte, die für einen Einsatz in Tiefkühlumgebung bis minus 35°C konzipiert sind. Alle Geräte sind mit einem speziellen Hydrauliköl ausgestattet und die Elektronikkarten, u.a. beim Schubmaststapler, werden in versiegelten Boxen mit Gore-Tex-Filtern eingebaut, um auch die Funktionalität zu gewährleisten.

Um die Geräte sicher zu verwalten, wurde ein Teil der Flotte mit TWIS (Toyota Wireless Information System) inklusive Schocksensoren ausgestattet, welches die Daten direkt an das Flottenmanagementsystem Toyota I_Site  übermittelt. Durch diese Anwendung erhält Daily ausführliche Informationen über ihren Betrieb, die Kosten oder mögliche Unfälle mit den Flurförderzeugen. Außerdem ist eine Verwaltung von Fahrern und Fahrerlaubnissen möglich.

"Seit der Lieferung der Geräte hat es noch keine Gewaltschäden an den Geräten gegeben. Dabei sind diese im Dreischichtbetrieb im Dauereinsatz", sagt Andreas Schilde, Mitglied der Geschäftsführung bei Daily und rückt die Zufriedenheit mit Toyota abschließend noch einmal in den Fokus.

Fotocredits: Jan Gott

zum Gesamtbericht